MACHT#3

analysiert das Prinzip Hoffnung und macht Hoffnung.

Angesichts der Alltäglichkeit des Krisenzustandes, aufgeladener politischer Rhetorik und tiefer gesellschaftlicher Gräben sucht the guts company in Macht #3 – Hoffnung nach kollektiven Utopien des Verbundenseins, individuellen Hoffnungen und gemeinsamen Aufbrüchen. Was braucht es, um noch „einen Funken Hoffnung“ zu haben und wie lässt sich gemeinsam hoffen? Fünf Performer:innen gehen verschiedenen Aggregatzuständen von Hoffnung nach, immer auf der Suche nach Verbundenheit und Resonanz – mit dem Raum, dem Publikum und dem eigenen Handeln.

Koproduktion HELLERAU–Europäisches Zentrum der Künste


Outreach-Programm "Derivate der Hoffnung"

Flankiert wird die Produktion Macht#3 - Hoffnung durch das Outreach-Projekt „Derivate der Hoffnung“. Drei Künstlerinnen – die Bildende Künstlerin Karin Armbruster, die Videokünstlerin und Fotografin Diethild Meier und die Tanzjournalistin Alexandra Hennig – begleiten den Produktionsprozess und beleuchten das Themenfeld „Macht und Hoffnung“ aus eigener Perspektive und mit ihren künstlerischen Mitteln. Es entstehen Zeichnungen, Malereien, Videos, Fotos und Textbeiträge, die fortlaufend über Social Media sowie in einer Broschüre und einer die Vorstellungen rahmenden Ausstellung präsentiert werden.

Beteiligte Künstlerinnen: Karin Armbruster, Alexandra Hennig, Diethild Meier
Konzeption: Johanna Roggan und Meike Schmitz
Projektleitung: Meike Schmitz

„Derivate der Hoffnung“ wird unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ – STEPPING OUT, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR. Hilfsprogramm Tanz.



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