Sowohl die Künstlerin als auch das Publikum tragen eine mit einem Mikro-Controller ausgestattete Pulskamera an ihrem Körper.
Während der Performance werden verschiedene Räume kreiert, die verschiedene Emotionen auslösen sollen. Die aufgenommenen Bilder der Zuschauer und die der Performerin werden durch Projektion sichtbar gemacht und dadurch als Feedback wiederum Teil der performativen Installation selbst.
Sicht einschränkende Objekte sollen das Publikum anregen, sich selbst durch die Installation zu bewegen. Auf diese Weise wird es Teil eines sich ständig verändernden Kunstwerks, welches die Grenzen zwischen der agierenden Künstlerin und dem beobachtenden Zuschauer aufhebt. Das Publikum ist zur Selbstkreation aufgefordert und gibt selbst den Input für die kollektive Wahrnehmung von innen.

Dank an: Heide Lazarus, Janine Hagedorn, Detlef Freier, Ronald Scheurich,
Katrin Michel


EmotiCam_trailer
EmotiCam_performance



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