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Auf der Suche nach dem verlorenen Schnee
Produktion |
Kindertanzstück
Ein Schneehase, eine Eidechse und eine Singdrossel machen sich auf die Suche nach dem verlorenen Schnee und überstehen gemeinsam so manches Abenteuer. Es geht um Freundschaft, Mut und nicht zuletzt auch um die Schönheit des Andersseins.
Dem Schneehasen ist schrecklich heiß. Wie immer um diese Zeit hat er sein Fell gewechselt — von leichtem Sommerbraun in winterdickes Weiß. Das tut er, um sich vor Kälte und Fressfeinden zu schützen. Aber dieses Jahr ist es irgendwie viel zu warm. Auch die Eidechse und die Singdrossel wundern sich. Ist es denn wirklich schon Winter? Warum schneit es dann nicht?
Die drei Tiere beschließen der Sache auf den Grund zu gehen und machen sich auf die Suche nach dem verlorenen Schnee. Sie geraten in unterschiedlichste Wetterlagen und überstehen gemeinsam so manches Abenteuer.
Das inklusive Kindertanzstück „Auf der Suche nach dem verlorenen Schnee“ nimmt das Publikum mit auf eine atmosphärische Reise und erzählt aus tierischer Perspektive von den Folgen der Klimaerwärmung. Es geht um Freundschaft, Mut und nicht zuletzt auch um die Schönheit des Andersseins.
„Bei dieser Aufführung geht es nicht nur um Jahreszeiten und Veränderungen. Mehr noch um das, was jeder für sein oder das Wohlbefinden anderer braucht und tun kann, wie sich Lebewesen jeglicher Art gegenseitig stützen, sich beschützen sowie Wegstrecken gemeinsam zurücklegen können (…) Davon erzählt liebenswert, fantasievoll und wahrhaft erfrischend diese Geschichte.“ (DNN)
Die Produktion "Auf der Suche nach dem verlorenen Schnee" gibt es in zwei Versionen: einer Bühnenversion, ausgestattet mit Projektion und Licht (ca. 40 Minuten) und einer mobilen Pop Up Version, die es uns erlaubt (fast) überall ohne technischen Aufwand zu spielen (ca. 35 Minuten).












Trailer März 2025, HELLERAU, Simon Garbe
Dokumentation Mai 2025, Reutlingen, Simon Garbe
Romy Schwarzer
Künstlerische Leitung, Tanz, Choreografie
Informationen
| Künstlerische Leitung | Meike Schmitz, Romy Schwarzer |
Tanz | Sophie Hauenherm, Luise Scholz, Romy Schwarzer |
Text | Meike Schmitz |
Bühne/ Aquarelle | Jule Heidelbach |
| Kostüm/ Illustration der Figuren | Julia Pommer |
| Musik | Ludwig Bauer |
Video | Marlene Blumert |
Licht | Falk Dittrich |
| Performance Video | Lilly Mittländer |
Übersetzung in Deutsche Gebärdensprache und Outside Eye | Sabine Flohr, Daniela Krabbe |
| Theaterpädagogische Begleitung | Nicole Dietz |
| Trailer | Simon Garbe |
| Dokumentation | Benjamin Schindler, Simon Garbe |
| Grafik | Kolja Linowitzki |
Produktionsleitung/ Company Management | Kati Thiel |
Produktionsassistenz | Rosina Zeus |
Dauer | 40 Minuten |
Premiere | 2.12.2023, HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste |
März 2024 | Heitere Fahne, Bern |
Juni 2024 | Idyllerei 24, Kulturwerkstatt Auf AEG, Nürnberg |
Februar 2025 | Johannstädter Kulturtreff / Pop Up Version |
März 2025 | HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden |
Mai 2025 | Kultur vom Rande, Kulturzentrum franz.K, Reutlingen |
November 2025 | Galerie Flox, Kirschau / Pop Up Version |
Dezember 2025 | Komplex, Chemnitz |
Januar 2026 | Projekttheater Dresden |
Gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts.

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